Ausgewähltes Thema: Excel-PivotTables für Finanzprofis. Willkommen zu einer Reise durch präzise Analysen, schnelle Reports und smarte Prozesse, die Controller, CFOs und Analystinnen lieben. Abonnieren Sie unseren Blog, teilen Sie Fragen und senden Sie Ihre eigenen Pivot-Erfolgsgeschichten!

Kennzahlen sicher abbilden: Werteoptionen und berechnete Felder

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Werte anzeigen als: Prozent, Anteil, Differenz

Nutzen Sie „Werte anzeigen als“ für Prozent vom Gesamtergebnis, Anteil an Zwischensummen oder Differenz zum Vorjahr. Finanzberichte werden dadurch sofort verständlicher, und Trends lassen sich schneller im Management-Meeting visualisieren und diskutieren.
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Berechnete Felder bewusst und dokumentiert einsetzen

Berechnete Felder sind praktisch, sollten aber klar dokumentiert werden. Definieren Sie z. B. Bruttomarge oder Deckungsbeitrag direkt in der Pivot. So vermeiden Sie verteilte Formeln, sichern Konsistenz und erleichtern spätere Prüfungen durch interne Revision.
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Story: Margenerosion in Minuten sichtbar gemacht

Ein CFO entdeckte mit „Prozentsatz von Zwischensumme“ eine schleichende Margenerosion in einer Region. Eine einzelne Pivot-Ansicht reichte aus, um die Diskussion zu versachlichen und Gegenmaßnahmen noch vor Quartalsende anzustoßen.

Zeitliche Analysen: Monate, Quartale, Zeitachsen

Datumsgruppierung für Jahr, Quartal und Monat

Gruppieren Sie mit wenigen Klicks nach Jahr, Quartal und Monat. Ergänzen Sie 12-Monats-Rollups, um Saisonalitäten sichtbar zu machen. Diese Darstellung überzeugt Führungsteams, weil sie Trends klar zeigt, ohne Datenflut zu erzeugen oder Fokus zu verlieren.

Zeitachsen und mehrere Berichte synchron steuern

Verknüpfen Zeitachsen mit mehreren PivotTables und steuern Sie Monatswechsel zentral. Gerade im Abschluss spart das Klicks, reduziert Fehlerquellen und sorgt für einheitliche Stände in Gewinn- und Verlustrechnung, Kostenstellen-Reports und Liquiditätsübersichten.

Vorjahresvergleich und laufende Summen

Kombinieren Sie „Differenz zum Vorjahr“ mit laufenden Summen, um Momentum und Basiseffekte zu erkennen. Management erkennt schneller, ob Fortschritte strukturell sind oder nur aus kurzfristigen Sondereffekten stammen, und priorisiert Ressourcen entsprechend klüger.

Berichtsdesign, das überzeugt: Layout und Formatierung

Stellen Sie auf „Tabellarisch“ um, aktivieren Sie wiederholte Elementbeschriftungen und blenden Sie Teilergebnisse sinnvoll ein. So entsteht eine Berichtsstruktur, die Export, PDF und Präsentation ohne Nacharbeit unterstützt und Missverständnisse vermeidet.

Berichtsdesign, das überzeugt: Layout und Formatierung

Definieren Sie Zahlenformate im Pivot-Feld selbst: Währung mit Tausendertrennzeichen, negative Werte rot, Skalierung in Tsd oder Mio. Das wirkt professionell, reduziert visuelles Rauschen und verbessert die Lesbarkeit selbst bei eng verdichteten Tabellen.

Aktualisierung und Automatisierung im Alltag

Standardisieren Sie Quelldateien und benutzen Sie „Alle aktualisieren“, um PivotCaches konsistent zu laden. Halten Sie Verbindungen stabil, dokumentieren Sie Speicherorte und vermeiden Sie manuelle Kopien. Das reduziert Risiken und spart wertvolle Abschlusszeit.

Aktualisierung und Automatisierung im Alltag

Ein kurzes Makro kann PivotTables aktualisieren, Ansichten bereinigen und als PDF exportieren. Signieren Sie Makros, pflegen Sie Versionen und testen Sie Änderungen außerhalb der Live-Mappe, um Überraschungen im Vorstandstermin zuverlässig zu verhindern.

Abstimmen mit Hauptbuch und Nebenbüchern

Vergleichen Sie Pivot-Summen systematisch mit Hauptbuch und Nebenbüchern. Nutzen Sie Stichproben, um Buchungen nachzuvollziehen. Ein klarer Reconciliation-Workflow verhindert Diskussionen über Datenherkunft und stärkt die Glaubwürdigkeit Ihrer Auswertungen spürbar.

Definitionen, Datenkatalog und Änderungslog

Hinterlegen Sie KPI-Definitionen, Feldbeschreibungen und Mappings zentral. Führen Sie ein Änderungslog für Berichtslogik. Neue Teammitglieder verstehen schneller, warum eine Zahl so ist, und Stakeholder wissen, wann sich Berechnungsmethoden geändert haben.
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